Gesundheit des Säuglings
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Schrei-Babys: wenn Kinder stark auf Reize reagieren

Babys schreien – das ist völlig normal. Auf diese Weise zeigen sie, dass sie Hunger haben oder müde sind. Problematisch wird es allerdings, wenn ein Säugling extrem viel brüllt und heult. "Wenn ein Kind an mindestens drei Tagen in der Woche etwa drei Stunden schreit und das mindestens drei Wochen lang, spricht man von einem Schrei-Baby", erklärt Josef Zimmermann, Leiter der katholischen Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Köln.

Ein Beispiel: Bei der katholischen Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Köln suchte ein Ehepaar Rat, dessen erstes Kind fast ununterbrochen schrie, obwohl es gesund war. Die Eltern hatten alles versucht, um ihre zwei Monate alte Tochter zu beruhigen:

 
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Hausapotheke für´s Baby

Gerade beim ersten Kind sind frischgebackene Eltern oft unsicher, welche Medikamente in der Hausapotheke unbedingt vorhanden sein sollten und welche überflüssig sind. Der Kinderarzt wird hierzu gerne jederzeit Auskünfte erteilen.

Unbedingt sollten Sie in Babys Apotheke ein Fieberthermometer haben. Für Säuglinge eignen sich vor allem digitale Ohrthermometer gut, da sie schnell und ohne Probleme messen und für das Kind angenehmer sind als klassische. Zu den Ohrthermometern gibt es sterile Aufsätze, welche nach jedem Messvorgang gewechselt werden sollten.

 

 
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Plötzlicher Kindstod

Der plötzliche Kindstod (häufig wird auch die Abkürzung für den englischen Begriff gewählt, also SIDS für sudden infant death syndrome) ist dadurch definiert, dass die Klärung des Zustandekommens keine wirkliche Ursache ergibt, es handelt sich also um eine Ausschlussdiagnose, nachdem andere gängige Möglichkeiten (z.B. eine schwere Infektion) nicht in Frage kommen.

Auch wenn man die Ursachen nicht kennt, so hat man doch durch umfassende Untersuchungen feststellen können, welche Bedingungen ungünstig sind, d.h. im Nachhinein ungünstige Faktoren herausgearbeitet. Dies heißt im Umkehrschluss, dass man das Risiko für das Auftreten eines plötzlichen Kindstodes (das Hauptalter in dem das Problem auftritt ist das erste Lebensjahr, aber der SIDS wird auch danach noch beobachtet) dadurch reduzieren kann, dass man entsprechende Dinge tut bzw. unterlässt.

 


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