Ernährung
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Lust statt Frust mit dem Pausenbrot, wie geht das?

Viele Eltern kennen das: Ihr Kind kommt hungrig aus der Schule, aber die Brotdose ist noch voll. Dabei ist die Zwischenmahlzeit in der Schule enorm wichtig.

"Kinder brauchen gesunde Energie, um in der Schule fit zu sein und lernen zu können", sagt Anita Zilliken, Ernährungswissenschaftlerin der AOK. Lust statt Frust mit dem Pausenbrot, wie geht das? "Leichter, als viele denken: Abwechslung und Mitbestimmung sind die Zauberwörter." Schule ist Arbeit, und dafür brauchen Kinder Energie, die ausgewogen über den Tag verteilt wird. So sind sie leistungsfähig in der Schule und können sich gut konzentrieren.

 
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Wenn essen krank macht: Nahrungsmittelallergie

In Reformhäusern, einigen Supermärkten und in Bioläden finden Verbraucher viele Produkte mit der Aufschrift "laktosefrei" und "glutenfrei". Angeboten werden zum Beispiel Milch, Joghurt und Schokolade, die keine Laktose (Milchzucker) enthalten. Erhältlich sind auch Mehl, Nudeln und Brote, die ohne Gluten (Klebereiweiß) auskommen.

"Als gesunder Mensch muss man solche Produkte nicht kaufen", sagt Thomas Ebel, Arzt im AOK-Bundesverband. Für Menschen, die unter einer Nahrungsmittelallergie oder -unverträglichkeit leiden, sind solche Lebensmittel jedoch eine willkommene Ergänzung des Speiseplans.

Wenn bei bestimmten Speisen die Mundschleimhaut anschwillt und der Hals kribbelt oder kratzt, liegt der Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie nahe. Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes leiden fünf bis sieben Prozent der Bundesbürger darunter. Anzeichen können auch Juckreiz, Durchfall, Blähungen, Quaddeln, Hautekzeme, Husten und Atemnot sein. Bei einem Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie wird der Hausarzt den Patienten an einen Allergologen überweisen. "Denn die Suche nach den Ursachen erfordert viel Erfahrung", sagt Ebel.

 


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