Gesundheit
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Schöne Bescherung: Sodbrennen, Verbrennungen, Kopfschmerzen

WeihnachtenVon wegen „Oh, du fröhliche...“ – die Weihnachtszeit birgt häufig gesundheitliche Tücken: Zu viel, zu fett oder das Falsche gegessen, zu tief ins Glas geschaut, an der Kerze verbrannt oder einfach nur vom Trubel genervt.

DAK-Ärztin Elisabeth Thomas kennt die Stolperfallen rund um Weihnachten und verrät, was man dagegen tun kann.

 
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Kleine Wunden selbst versorgen

Ob im Haushalt, beim Heimwerken, beim Sport oder Spielen - ruckzuck hat man sich eine kleine Schürf- oder Schnittwunde zugezogen, den Ellbogen aufgeschlagen oder das Knie geprellt.

Auch kleine Verletzungen tun oft weh, können jedoch meist problemlos zu Hause versorgt werden. Dabei sollten einige einfache Regeln der Wundversorgung beachtet werden.

 
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Mittelohrentzündung bei Kindern: Erkrankung heilt auch ohne Antibiotika

Die akute Mittelohrentzündung (Otitis media) ist eine der häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Sie beginnt in der Regel plötzlich mit stechenden ein- oder beidseitigen Ohrenschmerzen, einem Klopfen im Ohr, Fieber oder vermindertem Hörvermögen. Ursache der Entzündung sind Viren oder Bakterien. "Je nach Ausprägung der Krankheitssymptome kann es genügen, wenn die Kinder Mittel gegen die Schmerzen bekommen, viel trinken und sich schonen", sagt Dr. Johanna Hoffmann, Ärztin im AOK-Bundesverband. Eine Behandlung mit Antibiotika ist nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin in vielen Fällen nicht notwendig.

 

 
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So fühlen sich Kinder beim Zahnarzt wohl

Strahlendes Lächeln, blitzende Zähne – damit Kinderzähne gesund bleiben, sind neben gründlicher Mundhygiene und einer ausgewogenen Ernährung auch regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt wichtig.

"Gewöhnen Sie Ihr Kind von klein auf an Zahnarztbesuche. Ein paar kleine Tricks helfen dabei, dass der Termin beim Zahnarzt für Eltern und Kind entspannt wird", sagt Professor Christian Hirsch, Kinderzahnarzt und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde.

 
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ADHS und kein Ende?

Die Aufmerksamkeitsdefizitstörungen ADS und ADHS gelten hauptsächlich als Erkrankungen des Kindesalters. Warum dies zu kurz greift, erläutert die Soziologin und Ergotherapeutin Tina Pruschmann in der Fachzeitschrift „ergopraxis“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2011). „Bei rund zwei Drittel aller Betroffenen bestehen einige oder alle Symptome bis ins Erwachsenenalter hinein fort“, so Pruschmann in ihrem Beitrag.

 


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