Spielzeug und Kinderzimmer
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Reisen mit Kindern: spielen, stoppen, toben

Auch in diesem Jahr starten wieder viele Familien mit ihrem Nachwuchs in den Urlaub. Ob die Fahrt zum Vergnügen oder zum Alptraum wird, liegt größtenteils in der Hand der Eltern.

Eine gute Vorbereitung erspart allen Beteiligten viel Stress. Deshalb hat der ADAC folgende Tipps zusammengestellt:

 
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Kinderzimmer-Möbel: Darauf sollten Eltern beim Kauf achten

Ergonomie und Sicherheit sind die zwei wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Kinderzimmer-Möbeln.

Ob sich werdende Eltern für Kinderzimmer-Möbel mit kindlich-verspielten Applikationen oder im stylish-modernen Look entscheiden, ist Geschmackssache. Unabhängig vom Design sollten sie aber unbedingt darauf achten, dass die Möbel ergonomischen und sicherheitstechnischen Kriterien gerecht werden.

 
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Interessen fördern - Anreize schaffen - keinen Zwang ausüben

Kinder sind von Beginn an eigentlich höchst wissbegierige Wesen, die ständig auf der Suche nach neuen Erkenntnissen sind und versuchen, ihren Horizont zu erweitern.

Diese Eigenschaft betrifft einerseits den Alltag (ein Glas Wasser einschütten, mit Messer und Gabel essen, den Staubsauger bedienen etc.), aber insbesondere auch der Bereich des Spielens. Gemessen an früheren Zeiten sind - nicht zuletzt dank der modernen Medien und Elektronik - die Möglichkeiten unglaublich vielfältig.

 

 
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Augen auf beim Spielzeugkauf

Vorsicht vor Schadstoffen in Kinderspielzeug

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser: Das gilt zumindest für Kinderspielzeug. "Prüfen Sie Spielsachen vor dem Kauf genau und scheuen Sie sich nicht, daran zu riechen", empfiehlt Dr. Eike Eymers, Ärztin im AOK-Bundesverband. Verströmen Spielsachen einen auffälligen Geruch, besteht die Gefahr, dass sie Schadstoffe ausdünsten. Ob eine Puppe, ein Teddy oder Bauklötze unbedenklich sind oder nicht, darüber geben Gütesiegel Auskunft.

"Am besten geprüft sind Spielsachen mit dem GS-Zeichen, das für geprüfte Sicherheit steht", sagt Eymers. Das Qualitätszeichen ist freiwillig und wird von unabhängigen Prüfstellen wie dem TÜV vergeben. Es bestätigt, dass die Spielsachen den Anforderungen des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes entsprechen und schadstoffarm sind. Gültig ist das Zeichen nur, wenn in der linken oberen Ecke des Siegels das jeweilige Prüfinstitut angegeben ist.

 
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Beim Computerspiel ist das richtige Maß wichtig

Ollie ist der beste Skater weit und breit: Er bringt die Zuschauer durch waghalsige Sprünge zum Staunen, kein Hindernis kann ihn stoppen. Sein Kumpel Lars kann da nicht mithalten, er landet nach einem Sturz unsanft auf dem Boden.

In Wirklichkeit rasen Ollie und Lars nicht durch den Skaterpark, sondern treten an der Spielkonsole in Ollies Zimmer gegeneinander an. Durch Körperbewegungen und Gewichtsverlagerung lenken sie das Skateboard und führen Sprünge und Tricks aus.Elektronische Spiele ziehen viele Kinder in ihren Bann. Darin können sie aufregende Fantasiewelten entdecken, spannende Aufgaben lösen oder tolle Abenteuer erleben.

 


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