Tagebuch einer Schwangeren

Hallo liebe (werdenden) Eltern.

Mein Name ist Lexi, ich bin 29 Jahre alt und ich habe mir vorgenommen, die folgenden Wochen meiner Schwangerschaft in einer Art online-Tagebuch festzuhalten, damit ich mich später an dieses aufregende Abenteuer erinnern kann.

Die Zeit, in dem das Unvorstellbare passiert und in mir ein neues Leben heranreift, das dann mein eigenes Kind sein wird! Ich freue mich, wenn Ihr mir mit gutem Rat zur Seite steht, weil mich neben aller Vorfreude bestimmt auch manche Sorgen und Zweifel plagen werden...

Aber vor allem möchte ich (hoffentlich) viele schöne Erfahrungen der kommenden Zeit mit euch teilen.

Viel Spaß beim Lesen, Eure Lexi



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SSW 37: Langsam wird es ernst...

Plötzlich fiel mir ein, dass ich vielleicht mal bei der Klinik meiner Wahl anrufen sollte um zu fragen, wann ich denn zum Aufnahmegespräch kommen soll.

Beim letzten Besuch bei meiner Gynäkologin habe ich bereits eine Überweisung in meinen Mutterpass gelegt bekommen.Ich wurde dann gebeten am darauf folgenden Tag für ein CTG und zum Ausfüllen der Anmeldungsunterlagen vorbeizuschauen.

 
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SSW 36: Musikalische Früherziehung

Ich muss zugeben, ich kommuniziere eher im Stillen und in Gedanken mit meinem Baby.

Ich streichle meinen Bauch, aber ich führe keine Zwiegespräche mit ihm. Ich denke, ich rede bestimmt viel und gerne und mein Baby hat ausreichend Möglichkeiten die Stimme seiner Mutter kennen zu lernen. Schließlich ist erwiesen, dass Babies die Stimme ihrer Mutter ganz genau kennen und eben auch die Melodie der „Muttersprache“ sehr genau von einer Fremdsprache unterscheiden können.

 
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SSW 34: Babyzimmer

So langsam aber sicher sollte ich mich an den Gedanken gewöhnen, dass ich bald einen neuen Mitbewohner in meiner lustigen Wohngemeinschaft begrüßen darf. Und dieser kleine, noch namenlose Mitbewohner wird jahrelang bleiben und einen festen Ort in meiner Wohnung für sich beanspruchen. Da muss also etwas geschehen...

 

 
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SSW 35: Stillen. Theoretisch.

Ich habe gehört, ab jetzt sollte ich keinen Pfefferminztee mehr trinken, da dieser der Milchbildung entgegenwirkt und man damit auch abstillen kann. Aha...?!?

Das sind alles so neue Begriffe, die einem in ein paar Wochen wohl völlig geläufig sein werden. Aber es kann ja nicht schaden, sich schon mal ein bisschen darauf vorzubereiten. Kommt mir vor wie der Theoriebogen in der Fahrschule- da lernt man schließlich auch nicht Autofahren.

 


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