Geburtsvorbereitung
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Vorsorge in der Schwangerschaft - rundum gut versorgt

Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft dienen dazu, Risiken frühzeitig zu erkennen. "Schwangere sollten dieses Angebot deshalb wahrnehmen, auch wenn sie sich gesund fühlen", sagt die Ärztin Dr. Astrid Maroß.

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Vorsorgetermine in der Schwangerschaft - das sehen die Mutterschafts-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses vor. Eine Praxisgebühr fällt dafür nicht an. Werdende Mütter, die berufstätig sind, muss der Arbeitgeber für die Untersuchungen von der Arbeit freistellen. Bei einem normalen Verlauf der Schwangerschaft ist in der Regel alle vier Wochen ein Check vorgesehen. In den letzten zwei Monaten wird die Gesundheit von Mutter und Kind alle zwei Wochen kontrolliert. Bei einem normalen Schwangerschaftsverlauf kann auch eine Hebamme die meisten Untersuchungen übernehmen.

 
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Jedes dritte Baby kommt per Kaiserschnitt zur Welt

Der Trend zum Kaiserschnitt ist ungebrochen. Vergangenes Jahr kam jedes dritte Baby in Deutschland per Skalpell zur Welt. Das ergab eine Auswertung DAK-interner Krankenhaus-Daten. Auffällig ist dabei: In den neuen Bundesländern wird deutlich weniger geschnitten. Dort entbindet nur jede vierte Frau mit einem Kaiserschnitt.

Kaiserschnitte häufig bei älteren Frauen

Die Gründe für die Kaiserschnitte sind vielfältig: „Zum einen sind die Mütter von heute älter als früher. Es gibt also mehr Risikoschwangerschaften, bei denen ein Kaiserschnitt sicher angebracht ist“, sagt Elisabeth Thomas, DAK-Ärztin. „Zum anderen wird man mit zunehmendem Alter ängstlicher und fürchtet, dass bei der Geburt des Wunschkindes etwas schief laufen könnte.“ Um jegliches Risiko zu vermeiden, wird dann lieber auf Nummer sicher gegangen und um einen Kaiserschnitt gebeten. „Jüngere Frauen“, vermutet Thomas, „entscheiden sich eher aus Ungewissheit und Angst vor den Geburtsschmerzen dafür.“

 
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Kreißsaal, Wohnzimmer oder Geburtshaus: wo bringe ich mein Kind am besten zur Welt?

Grundsätzlich gibt es auf die Frage, wo Sie Ihr Kind am besten zur Welt bringen, keine richtige und keine falsche Antwort. Vielmehr müssen Sie versuchen, das für Sie passende Umfeld zu finden und sich bereits im Vorfeld, z.B. durch einen Besuch der verschiedenen Einrichtungen, zu informieren. Freiberufliche Hebammen geben zudem gerne Auskunft, wie genau eine Geburt zu Hause ablaufen kann.

Jedes Umfeld bietet spezielle Vor- und Nachteile, entscheidend ist aber, dass Sie sich dort wohl fühlen!

 

 
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Einlagerung von Nabelschnurblut: geniale Vorsorge oder gemeine Abzocke?

Naturgemäß wollen Eltern nur das Beste für ihr Kind. Bei der Frage, ob sie nach der Geburt Stammzellen aus der Nabelschnur des Neugeborenen entnehmen und einlagern lassen sollten, fällt vielen die Entscheidung jedoch schwer.

Welches Vorgehen ist wirklich das Beste für das Kind und macht es überhaupt Sinn, Nabelschnurblut einzulagern?

 


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