"Du musst dich schonen", bekommen viele Frauen in der Schwangerschaft zu hören. Dabei tut Bewegung in Maßen Mutter und ungeborenem Kind gut.Im Folgenden gibt der Arzt Rajko Ninic Tipps, wie sanfte Fitness in der Schwangerschaft aussehen kann.
Verläuft die Schwangerschaft ohne Komplikationen, spricht nichts gegen regelmäßige Bewegung. "Im Gegenteil, es ist sogar empfehlenswert, die Lieblingssportart in gemäßigter Form weiter zu betreiben", sagt Ninic, Arzt im AOK-Bundesverband. Nach Angaben des Patienteninformationsportals "Frauenärzte im Netz" treten bei Schwangeren, die sich fit halten, weniger Beschwerden wie etwa Venenstaus auf.



Sie sind schwanger und genießen die Vorfreude auf Ihr Kind. Und dann das: Kratzen im Hals, laufende Nase, Fieber und Gliederschmerzen. Wer ein Baby erwartet, kann eines am allerwenigsten gebrauchen: eine Erkältung. Sofort machen Sie sich Gedanken, welche Folgen das für das Kind haben kann. Doch sind Erkältungen bei Schwangeren weder dramatisch noch eine Seltenheit.
Immer mehr werdende Mütter vertrauen bei der Schwangerschaftsvorsorge auf das sogenannte Ersttrimester-Screening. Denn die Kombination aus Ultraschalluntersuchung und Bluttest ist für Mutter und Kind ohne Risiko.
Nahezu jede Frau verspürt während der Zeit als werdende Mutter Schmerzen entlang der Wirbelsäule: Bereits vorhandene Beschwerden können sich intensivieren, Rückenschmerzen können aber auch auftreten, ohne vorher da gewesen zu sein. Mit der richtigen Vorbeugung und Behandlung kann man allerdings dafür sorgen, dass die Schwangerschaft trotzdem ein schönes Erlebnis wird und gleichzeitig verhindern, dass sich chronische Rückenschmerzen entwickeln.